«So einfach wie möglich, aber nicht einfacher!»
Albert Einstein

Glossar

Wie unterscheiden sich Double-Opt-In und
Single-Opt-In beim E-Mail-Marketing?
Was bedeutet Bouncemanagement?
Und welchen Zweck hat Linktracking?
Das und einiges mehr erfahren Sie in unserem Glossar.

  • 1zu1-Marketing
    Maßnahmen, die individuell auf den einzelnen Kunden abgestimmt sind. Durch erweiterte Kundendaten ist es möglich, ein auf die Kundenbedürfnisse abgesimmtes Angebot zu unterbreiten.
  • A/B Split-Test » A-B-Test » Split-Testing
    Bei dem Verfahren wird der Empfänger abwechselnd mit verschiedenen Versionen angeschrieben. Die Klickrate bestimmt die erfolgreiche Version.
  • AIDA
    Die AIDA- Formel soll den Kunden zur Kaufentscheidung führen. Die Abkürzung resultiert aus: Attention (Aufmerksamkeit), Interest (Interesse), Desire (Wünsche) und Action (Aktion).
  • AJAX » Asynchronous JavaScript and XML
    AJAX schafft die Aktualisierung einer Webseite, ohne diese neu zu laden z.B. bei einer Suchmaschine ergänzen sich die Suchbegriffe (Keyword-Suggestion).
  • ALT-Text
    Der Alt-Text ist ein Alternativ-Text, der zur Beschreibung des Inhalts einer Grafik auf einer Website dient. Werden die Bilder nicht geladen, wird alternativ der Text sichtbar.
  • ASP
    Active Server Pages: eine SSI-Nachfolgetechnologie von Microsoft, die in Kombination mit PHP oder Java Script Websiten verwirklicht.
  • Abbestell-Rate
    Prozentualer Anteil der Abmeldungen im Verhältnis zur Abonnentenzahl eines Newsletters bezogen auf einen vorgegebenen Zeitraum.
  • Abmeldemöglichkeit
    Dient dazu falls der Kunde seine Meinung geändert hat oder ohne sein Einverständnis ein Newsletter abonniert wurde.
  • Abmelderate
    Die Abmelderate bezeichnet bei einem E-Mail-Versand den prozentualen Anteil der Abmeldungen im Vergleich zu der Menge der versandten E-Mails.
  • Abonnentenzahl
    Die Abonnentenzahl ist die maximale Anzahl, die der Newsletter erreicht.
  • Above the Fold
    Above the Fold beschreibt den Bereich der Website, den man ohne Scrollen sehen kann.
  • Absender
    Es ist die Person, die die E-Mail versendet bzw. die Absenderadresse.
  • Acid-Test
    Sind Test-Webseiten zur Prüfung von Webbrowsern auf Kompatibilität zu den vom World Wide Web Consortium formulierten Standards. Auch Cross-Brower-Kompatibilitätstest genannt.
  • Ad-Impression
    Ad Impressions beschreibt die Anzahl an Werbemitteln (Banner u. Buttons etc.), die auf einer Website angezeigt wurden.
  • Adressbroker
    Adress-Broker werden auch als Adressenverkäufer bezeichnet. Sie kaufen Adressen ein und verkaufen diese an Firmen, die diese dann zu Marketingzwecken nutzen.
  • Adressbuch
    Im Adressbuch hat man die Möglichkeit, E-Mail-Adressen und weitere Daten zu verwalten.
  • Affiliate-Marketing » Partnerprogrammen
    Partner platzieren Werbung und erhalten anhand der Anzahl der "Klicks" oder "Sales" eine Provision. Also nur im Erfolgsfall.
  • Anbieterkennzeichnung
    Sind Informationen, die schnell zugänglich sein müssen. Zum Beispiel ist es Pflicht, ein Impressum einzurichten.
  • Anhang
    Datei, die einer E-Mail beigefügt wird.
  • Animation
    Als eine Animation beschreibt man eine schnelle Abfolge vom Bildern, die den Eindruck eines bewegten Bildes erwecken.
  • Anmeldung (online) » Registrierung
    Der Benutzer identifiziert sich mit seinem Namen und Kennwort im System und kann somit auf mehr Inhalte/Funktionen der Website zugreifen.
  • Application Service Providing (ASP)
    Softwarenutzung online, ohne Download und Installation. Dies verursacht in der Regel monatliche Kosten.
  • Atom-Format
    Das Atom-Syndication-Format (ASF) ist ein Standard zum Nachrichtenaustausch. Atom ermöglicht es, die Vorteile von mehreren RSS Versionen zu verbinden.
  • Attachment
    Datei Anhang, der an einer E-Mail angefügt ist.
  • Authentifizierung
    Ein anderes Wort für eine Zugangsberechtigung. So nennt man den Vorgang bei dem der Benutzer sich anmeldet und somit sein Zugangsberechtigung beweist.
  • Autoresponder
    Bezeichnung für eine E-Mail, die automatisch versendet wird. Der Vorgang, der ein solches Autoreply erzeugt, wird als Autoresponder bezeichnet.
  • B2B (Business to Business)
    Business to Business. Kurzbezeichnung für die Kundenbeziehung zu Unternehmen.
  • B2C (Business to Consumer)
    Business to Customer. Kurzbezeichnung für die Kundenbeziehung zu Endkunden.
  • Barter-Deal
    Barter: Tausch/Austausch (gegenseitiger Austausch von Werbemitteln), der in der Regel mit keinen Kosten verbunden ist.
  • Batch-and-Blast
    bezeichnet die Aussendung von E-Mails an den gesamten E-Mail-Verteiler. Es findet vorab keine Auswahl anhand bestimmter Kriterien statt.
  • Benutzerfreundlichkeit (Usability)
    Bedeutet die vom Besucher empfundene Nutzungsqualität und Handbarkeit. Usability ermöglicht dem Nutzer einfache Bedienung und leichtes Verständnis.
  • Bereinigen
    Fehlerhafte, doppelte und unerwünschte Adressen werden aus der Adressliste gelöscht.
  • Beschwerde-Rate
    Rate der eingehenden Beschwerden, in Bezug auf die versendete bzw. zugestellte E-Mail-Anzahl.
  • Betreffzeile
    Der Betreff wird zuerst gelesen und informiert den Empfänger vorab über den Inhalt der E-Mail. Diese Zeile entscheidet hauptsächlich, ob eine E-Mail geöffnet wird.
  • Beziehungsmarketing
    Relationship Marketing verfolgt das Ziel langfristiger und erfolgreicher Kundenbeziehungen. Im Vordergrund steht mehr zufriedene und profitable Kunden zu gewinnen.
  • Blacklist
    Hierbei werden unerwünschte E-Mail-Adressen, IP Adressen, Domains in einer Liste aufgeführt. Alle Nachrichten von diesen Absendern werden herausgefiltert und als SPAM markiert.
  • Blog
    Unter einem Weblog versteht man ein auf einer Website digital geführtes öffentliches Tagebuch bzw. Journal. Der Verfasser wird als Blogger bezeichnet. Die Einträge erscheinen chronologisch.
  • Body
    Der Body einer E-Mail enthält die eigentliche Nachricht. Zustellungsinformationen befinden sich im Header.
  • Bounce-Handling
    Eine Methode zur automatischen Erkennung und Entfernung von E-Mail Adressen, die nicht mehr erreichbar sind.
  • Bouncemanagement
    Bounce-Management bedeutet, dass eine automatische Erkennung der Fehlermeldungen durchgeführt wird und diese aus der Liste der Empfängeradressen gefiltert werden.
  • Hardbounce
    Ein sich wiederholender Fehler nennt sich Hardbounce, wenn z.B. die Empfängeradresse nicht mehr existiert.
  • Softbounce
    Von einem Softbounce ist die Rede, wenn der Fehler nur zeitlich eingegrenzt ist, z.B. wenn das Postfach des Empfängers voll ist und keine neuen E-Mails empfangen werden können.
  • Bouncerate
    Auch Absprungrate genannt. Die Bouncerate beschreibt auch die prozentuale Anzahl der Personen, die eine E-Mail öffnen und direkt wieder schließen.
  • Bounces / Bounced E-Mails
    Eine Bounce Message oder kurz Bounce genannt, ist eine Fehlermeldung, die von einem Mailserver automatisch erzeugt wird, wenn eine E-Mail nicht zustellbar ist.
  • Bouncing
    Bouncing beschreibt das automatische Versenden von E-Mails aufgrund einer Fehlermeldung.
  • Browser
    Ein Browser ist eine Software zur Betrachtung von Internetseiten. Man unterscheidet grafische und auf die Darstellung von Text reduzierte Browser.
  • Bulk E-Mail
    Ist ein anderes Wort für "E-Mail-Massenversand".
  • Button
    Ein Button ist eine optisch als "Schaltknopf bzw. Taste" erkennbare Grafik, die verlinkt ist und uns so zu einer anderen Seite leitet.
  • CAPTCHA
    Ist eine Sicherheitsfunktion bzw. Test, indem man zwischen der Eingabe von Mensch und Computer unterscheiden kann. Ein Captcha ist häufig eine einfache Rechenaufgabe oder ein Code, der verzerrt dargestellt wird und anschließend eingegeben werden muss. Für das Gehirn des Menschens stellt dieser Test kein Problem dar, jedoch ist es für den Computer nicht möglich, eine verzerrte Grafik zu scannen und zu erkennen.
  • CMS » Content-Management-System » Redaktionssystem
    Ein CMS ermöglicht es, eine Vorlage (Template) auszuwählen und Inhalte schnell und ohne HTML-Kenntnisse einzupflegen.
  • CPC
    Cost per Click ist der Preis, den ein Werbender für einen Klick auf seine Anzeigen bezahlen muss.
  • CPL
    Als Lead wird die komplette Kontaktadresse eines Besuchers bezeichnet. Dieser Wert beschreibt also gewissermaßen die Kosten pro gesammelter Adresse.
  • CPM
    Cost per thousand ist der Preis, der aufgewendet werden muss, um 1000 Kontakte zu erreichen.
  • CPO
    CPO stellt ein Preismodell dar, bei dem Werbetreibende nur zahlen, wenn über das Werbemittel eine Bestellung zustande gekommen ist.
  • CRM
    Customer-Relationship-Management oder Kundenpflege, bezeichnet die konsequente Betreuung bestehender Kunden durch spezielle Konzepte oder Softwarelösungen.
  • CSA » Certified Senders Alliance
    Ein Positivlistenprojekt, das für Teilnehmer sicherstellt, dass versendete E-Mails nicht auf Spam geprüft werden, sondern direkt in den Posteingang gelangen.
  • CSS
    Cascading Style Sheets (Kaskadierende Formatvorlagen) Formatiersprache zur Beschreibung bzw, Gestaltung der Layouteigenschaften von HTML-Dokumenten.
  • CSV-Format
    Das CSV-Format ist ein simples ASCII Export Format z.B. für Excel. Dieses Format ermöglicht es Daten, getrennt durch Komma oder Semikolon in eine Tabelle zu exportieren.
  • CTR (Klickrate)
    Click-Trough-Rate = Anzahl der Klicks auf ein Werbebanner im Verhältnis zu den gesamten Impressionen.
  • Call-to-Action
    Call to Action beschreibt den Vorgang einen Kunden zu einer Aktion zu ermutigen. Dies kann durch die richtige Platzierung und Gestaltung von Inhalten unterstützt werden.
  • Churn-Rate (Ausfallrate)
    Kunden, die "abwandern" Anteil der Kunden / Interessenten, die sich aus der Mailingliste austragen.
  • Click-Rate
    Damit ist der Anteil der Clicks auf einen Banner im Verhältnis zur Anzahl der Aufrufe der Seite gemeint, auf dem dieser Banner erscheint.
  • Click-Through-Rate (CTR)
    Das Verhältnis zwischen Ad-Clicks Page-Views (Ad-Clicks geteilt durch Page-Views) wird als Click-Through-Rate bezeichnet.
  • Client
    Kunde bzw. bei E-Mail-Client eine Software, um E-Mails zu empfangen, zu versenden und zu verwalten. Meist auf dem lokalen Computer.
  • Closed Loop Marketing
    Bezeichnet man eine Form des Beziehungsmarketings. Durch Protokollierung der Kundenaktionen wird immer besser auf seine Bedürfnisse eingegangen.
  • Co-Registrierung
    In einem bestehenden Kundendialog weitere Angebote platzieren, mit dem Ziel, dass der Kunde diese ebenfalls wahrnimmt.
  • Co-Sponsoring
    Methode zur E-Mail-Adress-Gewinnung. User melden sich an (z.B. im Shop) und haben - innerhalb des Anmeldeprozesses - die Möglichkeit, sich auch aktiv in Ihrem Verteiler einzutragen.
  • Complaint-Rate
    Beschwerderate.
  • Completely Automated Public Turing Test To Tell Computers And Humans Apart (CAPTCHA)
    Vollautomatischer öffentlicher Turing-Test, um Computer von Menschen zu unterscheiden.
  • Computer Aided Selling (CAS)
    Computer Aided Selling (CAS) meint die Verwendung mobiler Computer durch ein Verkaufsteam (Kommunikationssystem für den Außendienst).
  • Confirmed Opt-In
    Hierbei wird der Empfänger nach dem Eintragen in eine Abonnentenliste per E-Mail auf das soeben abgeschlossene Abo hingewiesen und kann sich durch klicken eines Links austragen.
  • Content Management System (CMS)
    Unter Content Management System (CMS) versteht man ein Inhaltsverwaltungssystem. Ohne HTML-Kenntnisse hat der Autor die Möglichkeit, den Inhalt zu verändern.
  • Conversion
    Eine Conversion tritt dann ein, wenn der User eine bestimmte Aktion ausgeführt hat. Eine Aktion kann ein Kauf, Download oder eine Anmeldung sein.
  • Conversion-Rate (CR)
    Die Conversionrate ist das Verhältnis der Conversions (z.B. Käufe) zu den potentiellen Conversions (Besuchern) auf einer Website.
  • Cookie
    Cookie-Training: Bei dem Benutzer wird ein Cookie auf die Festplatte gesetzt, um diesen bei einem späteren Besuch automatisch wieder erkennen zu können.
  • Cost per Aquisition (CPA)
    CPA (cost per action) = Kosten pro einer bestimmten Aktion des Besuchers z.B. Eintrag in Newsletter, Anruf, Informationsanforderung, Kauf etc.
  • Cost per Click (CPC)
    Kosten pro Klick auf Banner oder Link.
  • Cost per Lead (CPL)
    siehe CPL.
  • Cost per Mille (CPM)
    Kosten, die eingesetzt werden müssen um 1.000 Personen zu erreichen.
  • Cost per Order (CPO)
    Kosten je erreichter Bestellung.
  • Cost per Thousand (CPT)
    Kosten, die eingesetzt werden müssen um 1.000 Personen zu erreichen.
  • Cross-Selling
    Bedeutet auf Deutsch "Querverkauf". Dies bedeutet, den Kunden auf weitere Produkte aus einem bestimmten Bereich aufmerksam zu machen.
  • Customer Lifetime Value
    Customer Lifestime Value beschreibt den Wert, den ein Kunde für ein Unternehmen hat.
  • Customer Relationship Management (CRM)
    CRM-Software dient der Optimierung, Verwaltung und Vertriebsunterstützung der Kundenbeziehungen im Direktmarketing.
  • Customer Touchpoints
    Beschreibt den Ort bzw. Schnittpunkt, an dem der Kunde mit dem Anbieter in Kontakt tritt.
  • Database
    Ein Datenbanksystem (DBS) ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern.
  • Dateianhang
    Die Anlage einer E-Mail wird als Attachment bezeichnet. Dies können Bilder- oder Musikdateien oder auch Dateien aller Art sein.
  • Datenschutzhinweis
    Der Hinweis auf eine Einwilligung in die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten.
  • Deutscher Dialogmarketing Verband (DDV)
    Der DDV vertritt die Interessen von Unternehmen, die Dialogmarketingmaßnahmen einsetzen und ihren in diesem Bereich tätigen Dienstleistern.
  • Dialogmarketing
    Eine klassische Form der Direktwerbung. Die Zielgruppe wird direkt und persönlich angesprochen und zu einem weitergehenden Dialog aufgefordert ("in ein Gespräch verwickelt").
  • Digest
    Digest bezeichnet eine E-Mail, die mehrere E-Mails einer Mailingliste zusammenfasst und an einem festen Termin an den Empfänger sendet.
  • Direkt-Marketing
    Jede Werbemaßnahme, die "gezielt, persönlich adressiert" ist und die eine markante Aufforderung zur Antwort enthält = Direktmarketing (im Gegensatz zu Direktwerbung).
  • Disclaimer
    Der Begriff Disclaimer bedeutet auf Deutsch "Abstreiter". Das soll bedeuten, dass der Ersteller der Website oder E-Mail für die Inhalte keine Haftung übernimmt.
  • Domain
    Eine Domain ist die weltweit eindeutige Adresse einer Internetpräsenz. Zum Beispiel www.example.com. Der letzte Teil des Domainnamens (Top-Level-Domain) kennzeichnet das Land.
  • Double Opt-In
    Der Eintrag in die Abonnentenliste ist erst gültig, wenn der Empfänger den Eintrag per Linkklick in der Bestätigungsmail quittiert. In Deutschland die einzig erlaubte Methode.
  • Double Opt-Out
    Beim Double Opt-out Verfahren handelt es sich um ein Verfahren, bei dem die Abmeldung eines Newsletters erneut durch eine zugestellte "Abmeldungs-E-Mail" bestätigt werden muss.
  • Dublette / Dubletten
    Eine Dublette ist ein Datensatz in einer Datenbank der wiederholt vorkommt.
  • Dynamisierung
    Der Begriff Dynamisierung bezeichnet die Veränderung einer statischen Website in eine dynamische Website. Dynamisch passt sich an und statisch ist festgelegt.
  • E-Mail Client
    Ein E-Mail-Client ist ein Programm, mit dem E-Mails geschrieben, versendet und gelesen werden können.
  • E-Mail Format / Formate
    Technisches Format, in dem eine E-Mail versandt wird. Die gängigsten Formate sind Text, HTML und Multipart.
  • E-Mail Harvester
    Harvester (auf dt. Erntemaschinen, auch Spider oder Crawler genannt) sind Softwareprogramme, die den Quelltext von Internetseiten durchsuchen, um Mailadressen zu selektieren. Diese Adressen werden daraufhin für Spam verwendet.
  • E-Mail Marketing
    E-Mail Marketing gerät durch die vielen Spam-Mails immer mehr in Verruf. Erfolgreich ist E-Mail Marketing vor allem, wenn nutzbringende Newsletter versendet werden.
  • E-Mail Newsletter
    Geht an Nutzer, die den Newsletter abonniert haben. Wird meist eingesetzt, um Neuerungen auf der Website des Versenders anzukündigen und so wiederholte Besuche zu generieren.
  • E-Mail Postfach
    Ein elektronisches Postfach, welches das Versenden und Empfangen von E-Mails ermöglicht.
  • E-Mail Protokolle
    Übertragungstechniken: SMTP (Simple Mail Transfer Protocol), POP (Post Office Protocol), IMAP (Internet Message Acces Protocol) und MIME (Multipurpose Internet Mail Extension)
  • E-Mail Service Provider (ESP)
    Bietet Internet-Dienstleistungen an, wie Webspace, Server-Housing etc.
  • E-Mail Software
    E-Mail Software bezeichnet man die Software, mit der die Verwaltung und das Senden und Empfangen von E-Mails möglich ist.
  • E-Mail Spam
    (engl. für Abfall oder Plunder) werden unerwünschte Mails bezeichnet, die dem Empfänger unverlangt zugestellt werden und häufig werbenden Inhalt haben (auch Spamming oder Spammen).
  • E-Mailing
    Beschreibt den Vorgang des Sendens von elektronischer Post.
  • E-Marketing / eMarketing
    E-Mail Marketing bezeichnet alle Marketingmaßnahmen, die auf dem Versenden von E-Mails beruhen. Die bekannteste Methode ist der Versand von Newslettern. Die zeitlichen Abstände unterscheiden sich von Unternehmen zu Unternehmen. Eine weitere besondere Form des E-Mail-Marketings sind sogenannte Trigger-Mails, also Nachrichten, die zeitgesteuert oder anlassbezogen versendet werden, also zum Beispiel zum Geburtstag oder nach einer erfolgten Warenauslieferung. Der Hauptvorteil von E-Mails ist der geringe Aufwand und die wenigen Kosten, die damit verbunden sind. Darüber hinaus sind E-Mails aber auch schneller und flexibler als der Versand von Printmedien. Ein weiterer Punkt ist die Messbarkeit des Erfolgs.
  • ESP
    E-Mail-Service-Provider sind Dienstleister, die ihren Kunden E-Mail Adressen zur Verfügung stellen. Dies geschieht entweder kostenlos (für den privaten Gebrauch) oder kostenpflichtig.
  • Early Bird
    Ein Early Bird ist eine Aktion, die den Nutzer dazu auffordert zu reagieren. Dies kann z.B. eine Zeitbegrenzung oder Anzahlbegrenzung sein.
  • Editor
    Editor (englisch to edit = Inhalte bearbeiten). In der Computer- bzw. Internetumgangssprache wird mit dem Editor meist ein Programm verbunden, mit dem man editieren kann.
  • Editorial
    In E-Mail-Newslettern versteht man unter dem Editorial die Einleitung und Begrüßung vor den eigentlichen Artikeln. Es enthält häufig eine personalisierte Ansprache des Empfängers.
  • Einwilligung (Permission)
    Das Permission-Marketing setzt die Erlaubnis des Kunden voraus, dass diesem Informationen per E-Mail zugeschickt werden dürfen.
  • Erfolgskontrolle
    Die Konzeption eines Webauftrittes sollte von ganz klaren Zielen ausgehen, denn nur dann ist eine Kontrolle überhaupt möglich.
  • Eye-Tracking
    Hierbei werden mit einer Art Kamera Augen- und Blickbewegungen einer Person aufgezeichnet.
  • False-Positive
    False- Positive ist die Definition für die fehlerhafte Einschätzung einer E-Mail als SPAM. Dieses Ereignis geschieht, wenn eine E-Mail zu Unrecht geblock wird.
  • Fax-Broadcasting
    Massenfaxe an eine bestimmte Zielgruppe versenden. Diese Direktmarketingmaßnahme ist dem Permission Marketing per E-Mail deutlich unterlegen.
  • Feed
    Als Feed (auch Newsfeed genannt) bezeichnet man elektronische Nachrichten im RSS Format oder Atom-Format.
  • Feedback-Loop Eine Software, die es ermöglicht dem Sender des Newsletters zu informieren wenn sein Newsletter als Spam markiert wurde.
  • Filter / Filtersoftware
    Sortiert Spammails aus.
  • Firewall
    Kombination von Hard- und Software. Schutz eines internen Netzwerks, das mit dem Internet verbunden ist. Abwehr von Zugriffen, Viren, Spamattacken, Blockadeangriffen etc.
  • Flame
    Beleidigung in elektronischer Form
  • Flash
    Vereinfacht gesagt "animierte Grafikfilme mit Sound etc." Schwierig für Suchmaschinen und problematisch, wenn es auf die Ladezeit ankommt. Flash funktioniert nur mit sogenannten Plug-ins.
  • Follow-Up
    Mehrere E-Mails in zeitlicher Abfolge.
  • Footer
    Mit Footer ist die Fußzeile eines Dokuments gemeint. Dieser Footer wird oft für eine Anbieterkennzeichnung oder Kontaktmöglichkeit genutzt.
  • Format
    siehe E-Mail-Format
  • Forward / Forwarding
    Weiterleitung von E-Mails.
  • Frame
    Frame = Rahmen. Umstrittene Technik für Webseiten. Internetseiten werden dabei aus verschiedenen eigenständigen Rahmen zusammengesetzt.
  • Free-Mail / Free-Mailer
    Free-Mailer sind Dienstleister, die ihren Kunden kostenlose E-Mail Adressen zur Verfügung stellen.
  • Frequently-Asked-Questions (FAQ)
    Frequently asked questions = Häufig gestellte Fragen (mit Beantwortung)
  • Fulfillment
    "Dienstleister" darunter versteht man die Gesamtheit aller Aktivitäten, die nach dem Abschluss des Vertrages der Belieferung des Kunden dienen.
  • Full-Run
    Auch bekannt als Batch-And-Blast.Batch-And-Blast bezeichnet die Aussendung von E-Mails an den gesamten E-Mail-Verteiler.
  • Gateway
    Ein Gateway (deutsch Protokollumsetzer) erlaubt es Netzwerken, die auf völlig unterschiedlichen Protokollen basieren, miteinander zu kommunizieren.
  • Give-away
    Ein Give-away ist ein kleines Präsent, dass bei dem Kunden einen guten Eindruck hinterlassen soll. Das können nicht nur Kugelschreiber sein, sondern genauso Kataloge oder Sonstiges.
  • Graphics Interchange Format (GIF)
    Graphics Interchange Format: Grafikaustausch-Format = ein Grafikformat mit guter verlustfreier Komprimierung für Bilder mit geringer Farbtiefe.
  • Graylist / Greylisting
    Die Greylist dient der Spam-Bekämpfung. Die erste E-Mail wird blockiert und erst eine weitere E-Mail von dem gleichen Absender an den gleichen Empfänger wird zugestellt.
  • HTML E-Mail Format
    Bedeutet, dass der Absender eine gestaltete Mail im HTML Format erstellt hat (im Gegensatz zu einer reinen Text-E-Mail ohne Gestaltungsmöglichkeiten).
  • Hard-Bounce
    Bounce ist eine Fehlermeldung, die von einem Mailserver erzeugt wird, wenn eine E-Mail nicht zustellbar ist. Ein Hardbounce entsteht z.B. wenn eine E-Mail-Adresse nicht mehr existiert.
  • Harvester
    E-Mail-Adressen-Suchprogramm.
  • Header
    Kopfzeile
  • Honeypot
    Unter Honeypot versteht man ein Computersystem im Internet, das dafür eingerichtet wird, um Hacker anzulocken und „gefangen zu nehmen“.
  • Hyperlink
    Ein Querverweis auf eine andere Internet-Seite.
  • IMAP
    Internet Message Access Protocol, also ein Anwendungsprotokoll zur Verwaltung empfangener E-Mails auf einem Mailserver.
  • IP-Adresse
    Adresse in Computernetzen
  • ISO 8859-1
    Auch bekannt als Latin-1, ist ein von der ISO zuletzt 1998 aktualisierter Standard für die Informationstechnik zur Zeichenkodierung mit acht Bit (Teil der Normenfamilie ISO/IEC 8859).
  • Incentive
    Kaufanreize
  • Individualisierung
    Eine persönlich auf einen Empfänger abgestimmte E-Mail / Website.
  • Interaktives Marketing
    Interaktives Marketing setzt auf die Interaktion mit dem Adressaten. Der angesprochene potenzielle Konsument soll auf die Werbemaßnahme reagieren und aktiv werden.
  • Internet Service Provider (ISP)
    Der Internet-Service-Provider (dt.: Internetdienstanbieter). Wird in Deutschland üblicherweise Provider genannt. Ein Dienstleister, der seinen Kunden einen Internet-Zugang ermöglicht.
  • Interruption Marketing
    Englischer Ausdruck für "Unterbrechungsmarketing". Unterbrechen des Empfängers bei einer anderen Tätigkeit durch die ausgesandte Werbebotschaft.
  • Java
    Java erlaubt es, Programme (Applets) zu erstellen, die auf beliebigen Rechner - mit Javaunterstützung - eingesetzt werden können.
  • Johnson-Box
    Als Johnson Box bezeichnet man z.B. in einer E-Mail eine auffällige Box, in der der Kunde über die wichtigsten Aussagen informiert wird. Ziel ist die Aufmerksamkeit des Lesers zu bekommen.
  • Junk-Mail
    Unter Spam versteht man unverlangt zugestellte Nachrichten, meist E-Mails, mit werblichen Inhalten, die massenhaft von Spammern versendet werden (auch Junk englisch für "Abfall" bezeichnet).
  • KISS » Kiss-Prinzip
    Bedeutet ausgeschrieben "Keep it short and simple", also "Halte es kurz und einfach". Ein Grundsatz für die Gestaltung von Werbemitteln / Text.
  • Kannibalisierung
    Effekt der eintritt, wenn man sein eigenes Produkt durch Niedrigpreise mit sich selbst in Konkurrenz setzt.
  • Kaufrate
    Die Kaufrate bezeichnet bei einem E-Mail-Versand den prozentualen Anteil der erzielten Verkäufe an der Menge der versandten E-Mails.
  • Klick
    Eingabe per Maustaste. Im Bereich des E-Mail-Marketing benutzt man Klicks als Maß dafür, wie oft Hyperlinks in einer E-Mail aufgerufen wurden.
  • Klick-Rate/Click-Through-Rate
    Die Klick-Rate bezeichnet bei einem E-Mail-Versand den prozentualen Anteil der erzielten Klicks an der Menge der versandten E-Mails.
  • Kodierung
    Eine Kodierung ist eine Vorschrift, wie Nachrichten oder Befehle zur Übersetzung für ein Zielsystem umgewandelt werden.
  • Kontakt
    Als Kontakt werden Personen bezeichnet, die sich für den Empfang von einem Newsletter angemeldet haben.
  • Kontaktliste
    In der Kontaktliste findet der Nutzer eine Übersicht all seiner Kontakte.
  • Konversions-Rate » Conversion-Rate
    Die Konversionsrate wird gebildet aus der Anzahl an Klicks im Verhältnis zur Anzahl an Aktionen, die über eine Werbung generiert wurden.
  • Kundendatenbank
    Ein Speicherort, an dem die kompletten Kundendaten verwalten werden.
  • Landing-Page
    Eine Webseite, die nach einem Klick auf ein Werbemittel oder einem Klick auf einen Eintrag in einer Suchmaschine erscheint. Oft erscheint ein bestimmtes Angebot oder ein Bestellformular.
  • Life Time Value
    Auch als Life Time Value bezeichneter "Lebenszeitwert", der den Gewinnbeitrag pro Kunde - innerhalb der voraussichtlichen Dauer einer Kundenbeziehung - abschätzt.
  • Link
    Ein Link (Kurzform von Hyperlink) ist eine Verknüpfung.
  • Link-Tracking
    Das Linktracking schlüsselt jeden Klick und Mehrfachklick detailliert auf und gibt an, welche konkreten Hyperlinks, wie oft angeklickt worden sind.
  • List-Broker
    Listbroker sind gewerbliche "Adresshändler". Das heißt sie verkaufen oder vermieten im Bereich des Online-Marketings typischerweise E-Mail Adressen an Interessenten.
  • List-Broking
    Unter Listbroking versteht man das Handeln mit E-Mail Adressen. Verschiedene Anbieter haben sich darauf spezialisiert, die E-Mail Adressen von Personen nach Kriterien zu verkaufen.
  • List-Eigner
    Ist die Person, die die Adressen mit allen Rechten besitzt, und diese ggf. über einen List-Broker anbieten läßt.
  • MIME (Multipurpose Internet Mail Extensions)
    Codierstandard, der die Struktur und den Ablauf von E-Mails festlegt.
  • MTA (Mail Transfer Agent)
    Programm, das den Transport und die Verteilung von Nachrichten erledigt.
  • MUA (Mail User Agent)
    Als E-Mail Programm wird umgangssprachlich ein Mail User Agent (MUA) bezeichnet. Ein MUA ist ein durch einen Benutzer gesteuertes Programm zum Empfangen, lesen und senden von E-Mails.
  • Mail Body
    siehe Body
  • Mail Exchange Resource Record (MX-Record)
    Der MX-Record einer Domain enthält den oder die zugehörigen Mailserver. Wird eine E-Mail an mail@example.com versendet, wird zunächst auf der Domain example.com der MX-Record abgefragt. In der Liste der Mailserver wird der mit der höchsten Priorität nach dem A-Record, also der IP-Adresse gefragt. Dort wird dann ein Zustellungsversuch der E-Mail unternommen.
  • Mail-Client
    E-Mail-Programm
  • Mailbox
    Postfach
  • Mailformat
    siehe E-Mail Format
  • Mailing
    Der Begriff Mailing in der Rubrik Online-Marketing beschreibt jegliches Versenden von E-Mails, zu verschiedensten Zwecken.
  • Mailserver
    Ein E-Mail-Server, kurz Mailserver genannt, ist ein Server der E-Mails verwaltet. Er hat die Aufgabe, E-Mails zu empfangen, zu versenden, zu speichern oder weiterzuleiten.
  • Marketing
    Marketing sind alle Aktivitäten, die dem Absatz eines Produktes dienen und die auf den Kunden gerichtet sind.
  • Mehrfachklick
    Im Bereich des E-Mail-Marketing spricht man von Mehrfachklicks, wenn ein Hyperlink mehrfach vom selben Empfänger aus der E-Mail heraus aufgerufen wurde.
  • Mehrfachöffnung
    Öffnet ein Abonnent nach dem Empfang eine Newsletter-Ausgabe, wird das durch das Laden eines sogenannten Zählpixels protokolliert. Diesen Vorgang nennt man beim E-Mail-Marketing Öffnung.
  • Message Header
    Nachrichtenkopf/-vorsatz
  • Micro-Site
    Schlanke Webseite mit wenigen Unterseiten und geringer Navigationshilfe innerhalb einer größeren Internetseite. Die Microseiten bilden eine eigenständige kleine Internetpräsenz.
  • Mobile-Marketing
    Digitale Werbung, Informationen oder Transaktionen, die über Mobilfunk und Internet zur Verkaufsförderung verschickt werden.
  • Multi-Channel-Marketing
    Es werden unterschiedliche Vertriebswege gewählt, um den potentiellen Kunden auf mehreren Vertriebswegen zu erreichen.
  • Multipart-Format
    In einer Multipart-E-Mail wird eine HTML-Version zusammen mit einer Text-Version versendet. Der Empfänger/Client kann sich dann für eine Anzeigeart entscheiden.
  • Multivariater Test
    eine Technik zur Messung und Verbesserung der Usability (Benutzerfreundlichkeit) - Siehe auch A/B-Test.
  • Newsletter
    Hierbei handelt es sich um einen Informationsbrief. Der Newsletter dient dazu, die Kunden aktuell auf dem Laufenden zu halten.
  • Nigeria Connection
    "Vorschuss-Betrug" (Advance Fee Faud), nach einem entsprechendem Artikel im nigerianischen Gesetzbuch auch 419 (four one niner) genannt.
  • Oeffnung
    Öffnet ein Abonnent nach dem Empfang eine Newsletter-Ausgabe, wird das durch das Laden eines sogenannten Zählpixels protokolliert. Diesen Vorgang nennt man beim E-Mail-Marketing daher auch Öffnung.
  • Oeffnungsrate
    Das Verhältnis der Empfänger zu den Öffnungen.
  • Offline-HTML
    Als Offline-HTML bezeichnet man E-Mails, die eingebettete Grafiken enthalten. Im Gegensatz dazu steht Online-HTML, wo die Grafiken von einem Web-Server geladen werden.
  • One-to-One Marketing
    Hierbei werden die Marketingmaßnahmen individuell auf den jeweiligen Kunden genau abgestimmt.
  • Online-Marketing
    Online Marketing = Marketing im Internet. Andere Begriffe: Web-Marketing oder Internet-Marketing.
  • Open Rate / Opening-Rate
    siehe Öffnungsrate
  • Opt-In
    Opt-In (bestellen) - Opt-Out (abbestellen) z.B. einen Newsletter - einfaches Opt-In (Single-Opt In). Nach der Adresseingabe wird eine Webseite gezeigt, auf der die Registrierung bestätigt wird. Weitere Bestätigung per E-Mail erfolgt nicht - bestätigtes Opt-In (Confirmed Opt-In). Die Registrierung wird sofort automatisch bestätigt (per E-Mail etc.) - mit Abmeldemöglichkeit - rückbestätigtes Opt-In (Double Opt-In). Die Registrierung wird erst dann wirksam, wenn die "Confirmed Opt-In" beantwortet wurde (Double-Opt-In).
  • Opt-Out
    Abbestellen, z.B. einen Newsletter
  • POP-Server
    siehe E-Mail-Konto
  • POP3 (Post Office Protocol)
    Das Post-Office-Protocol (kurz: POP3) ist ein Übertragungsprotokoll, mit dessen Hilfe ein E-Mail-Client E-Mails vom Mail-Server abholen kann.
  • Pay per Click
    Mit Pay per Click bzw. Klickvergütung ist ein übliches Abrechnungsmodell bezeichnet, bei dem die Leistung pro Klick (Seitenaufruf) abgerechnet wird.
  • Pay per Lead
    Pay Per Lead honoriert die vom Besucher ausgeführte Aktion (z.B. Bestellung von Infomaterial, Eintrag in Newsletter). Anders als bei Pay Per Click (wo schon pro Klick - allerdings weit weniger - bezahlt wird), erhält der Werbepartner bei Pay per Lead erst für die auf das Anklicken folgende und erwünschte Aktion eine (dann aber höhere) Provision. Als Provision werden hier meist Festbeträge gezahlt.
  • Pay per Sale
    Pay Per Sale nennt man die Provision, die pro Kauf fällig wird. Natürlich ist hier die Provision - oder ein prozentualer Anteil am Verkaufserlös relativ hoch im Vergleich beispielsweise zu Pay per Klick.
  • Permission (Einwilligung)
    E-Mail und Newsletter sind bestens für Permission Marketing geeignet. Der User kann sich einfach in den Verteiler per Internet/E-Mail ein- oder austragen (Opt-Out und Opt-In).
  • Permission-Marketing
    Für das Versenden von E-Mails mit werblichen Inhalten und Informationen muss darauf geachtet werden, dass die ausdrückliche Einwilligung des Empfängers für den Erhalt der E-Mails vorliegt (vgl. UWG § 7, Abs. 2 Nummer 3). Bei Missachtung kann es zu schweren rechtlichen Folgen kommen.
  • Permission-Reminder
    Nimmt Bezug zu der letzten E-Mail/Aktion.
  • Personalisierung
    Personalisierte Newsletter haben nachweislich eine höhere Chance, vollständig gelesen zu werden und weisen daher auch eine höhere Konversionsrate auf. Die persönliche Anrede hebt hervor, dass bereits eine geschäftliche Beziehung zwischen dem Versender und dem Empfänger der E-Mail bestand.
  • Pflichtfelder
    Pflichtfelder müssen angegeben werden. Zum Beispiel bei einer Buchbestellung gibt es mehrere Pflichtfelder (Name, Adresse, Zahlungsart usw.), damit die Bestellung zustande kommt.
  • Phishing
    Versuche, über gefälschte www.-Adressen an Daten eines Internet-Benutzers zu gelangen. Der Begriff ist ein englisches Kunstwort, das sich an fishing ("Angeln") anlehnt. Es handelt sich meist um kriminelle Handlungen, die Techniken des Social Engieneering verwenden. Phisher geben sich als vertrauenswürdige Personen aus und versuchen, durch gefälschte elektronische Nachrichten an sensible Daten wie Benutzernamen und Passwörter für Online-Banking oder Kreditkarteninformationen zu gelangen. Pishing-Nachrichten werden meist per mail oder Instant-Massaging versandt und fordern den Empfänger auf geheime Zugangsdaten preiszugeben.
  • Plain-Text
    Klartext
  • Positivliste
    Die Certified Senders Alliance ist ein Projekt des Verbandes Deutscher Internetwirtschaft eco e.V. Unternehmen können sich diesem Projekt anschließen, um sicherzustellen, dass von ihnen versendete E-Mails auch bei den entsprechenden Empfängern ankommen und nicht fälschlicherweise als Spam indentifiziert werden. Zur Aufnahme in diese sog. "Positivliste" oder "Whitelist" müssen verschiedene Kriterien erfüllt werden, die sicherstellen, dass rechtliche Vorgaben eingehalten werden.
  • Postclick Tracking
    Spezieller Begriff des Trackings, der auf die Überwachung des Benutzerverhaltens nach dem Klick auf einen bestimmten Link (zum Beispiel Werbebanner oder Textanzeige) abstellt. Dabei gilt es festzustellen, ob ein konkreter Besucher nach dem Klick zum Beispiel bestellt, sich für einen Newsletter anmeldet o.ä.
  • Pre-Header
    Der Pre-Header bezeichnet den inhaltlichen Teil einer E-Mail, der vor dem eigentlichen Content Kopf steht.
  • Private Policy
    Eine Privacy Policy (auch Datenschutzrichtlinie oder Datenschutzerklärung genannt) umschreibt Maßnahmen, die eine Organisation ergreift, um die Privatsphäre seines Kunden oder Benutzers zu wahren.
  • Profildaten
    Diese geben Auskunft über den Kunden. Dies kann von Namen, Alter bis hin zu Interessen reichen.
  • Profiling
    Mit dem Begriff Profiling bzw. Kompetenzerfassung wird die Analyse, Identifizierung und Bewertung von Kompetenzen bezeichnet.
  • Provider
    Anbieter
  • Proxy-Server
    Ist eine Kommunikationsschnittstelle in einem Netzwerk. Er arbeitet als Vermittler, der auf der einen Seite Anfragen entgegen nimmt, um dann über seine eigene Adresse eine Verbindung zur anderen Seite herzustellen.
  • ROI
    Return on Investment stellt das Verhältnis der Werbekosten zum unmittelbar aus der Werbemaßnahme erzielten Gewinn dar.
  • RSS
    RSS (ein XML-Standard) wird verwendet, um Inhalte von Webseiten (Informations- / Contentanbietern) anderen Webseiten zur Verfügung zu stellen (z.B. Nachrichtenmeldungen bzw. News). RSS steht mal als Abkürzung für "Rich Site Summary", "RDF Site Summary" oder auch "Really Simple Syndication" (dies hängt mit der Entstehungsgeschichte der verschiedenen RSS-Versionen zusammen).
  • Rendering
    HTMl-Rendering bedeutet die Umsetzung der Webinhalte in Bildschirmdarstellung durch den Webbrowser.
  • Reply
    Von einer "neu" geschriebenen E-Mail unterscheidet es sich durch den Header Eintrag In-Reply-To. Hier wird angegeben, auf welche Mail sich die Antwort bezieht. Dies kann spezifiziert werden, da jeder Mail-Server einer Mail eine Art eindeutige ID (Header-Feld Message-Id) zuweist, die dann referenziert werden kann.
  • Reputation
    Eine hohe Reputation wird gleichgesetzt mit einem guten Ruf. Bei Unternehmen zählt Reputation zum immateriellen Vermögen und ist Bestandteil des Firmenwertes, wie z.B. Patente und Markenrechte.
  • Response
    Bedeutet im Direktmarketing das Verhältnis zwischen erhaltenen Reaktionen (Bestellungen, Anfragen) und ausgesendeten Exemplaren einer Werbemaßnahme. Die Höhe der Response hängt von vielen Faktoren ab wie z.B. Adressqualität, dem Preis des Angebots usw.
  • Response-Element
    Response bedeutet im Direktmarketing das Verhältnis zwischen erhaltenen Reaktionen (Bestellungen, Anfragen) und ausgesendeten Exemplaren einer Werbemaßnahme.
  • Responserate Click-through-Rate (CTR)
    siehe Click through Rate
  • Return on Investment (ROI)
    Return on Investment stellt das Verhältnis der Werbekosten zum unmittelbar aus der Werbemaßnahme erzielten Gewinn dar.
  • Robinson-Liste
    Schutzlisten mit Kontaktdaten von Personen, die keine unaufgeforderte Werbung erhalten wollen. Es gibt diese Listen für Briefpost, Mobiltelefon, Fax, Festnetz.
  • Rückläufer / Rückläuferbehandlung
    Auch bekannt als Bounce Handling. Das Bounce Handling ist eine Methode zur automatischen Erkennung und Entfernung von E-Mail Adressen, die nicht mehr erreichbar sind. Wenn solche "Leichen" nicht sofort aus der Verteilerliste gelöscht werden, könnte dies zu verfälschten Öffnungsraten führen.
  • SEO
    Search Engine Optimization - Suchmaschinenoptimierung
  • SMS
    Short Message Service - Telekommunikationsdienst zur Übertragung von Textnachrichten.
  • SMTP (Simple Mail Transfer Protocol)
    Internetprotokoll zum Austausch von E-Mails in Computernetzen
  • SSL
    Secure-Socket-Layer-Protokoll stellt einfach gesagt eine verschlüsselte Datenübertragung zwischen Besucher und Website her. Bei SSL-Verbindungen wird ein Schlüsselsymbol im Browser angezeigt.
  • SaaS
    Software-Distributions-Modell (Software-Miete/Leasing) Software as a Service.
  • Seedlist
    E-Mail-Adressen aus der Region
  • Segmentierung
    Segmentierung im Kontext des E-Mail-Marketings bedeutet, seine Empfängerliste nach bestimmten Kriterien zu sortieren. Diese Kriterien können demographischer-, geographischer- oder sonstiger Natur sein. Um ein erfolgreiches E-Mail Marketing zu betreiben, ist eine sorgfältige Segmentierung unerlässlich. Die jeweilige Zielgruppe für eine neue Werbekampagne kann auf diese Weise deutlich gezielter angesprochen werden. Streuverluste werden so verringert und die Öffnungsraten haben eine bessere Aussagekraft hinsichtlich der Wirksamkeit.
  • Server
    Ein Server ist ein Computer in einem Netzwerk, der anderen Computern seine Dateien zur Verfügung stellt (serviert). Server im und für das Internet sind sogenannte Webserver.
  • Signatur / Sig-File
    englisch: Signature "Unterschrift". Z.B. bei Mails bietet es sich an, dass jede Mail, die Sie schreiben automatisch denselben Schluss / Signatur (kurzer Textblock) erhält (spart eine Menge Arbeit und bietet Raum für kurze Werbebotschaften).
  • Single Opt-In
    Nach der Adresseingabe wird eine Webseite gezeigt, auf der die Registrierung bestätigt wird. Weitere Bestätigung per E-Mail erfolgt nicht.
  • Soft-Bounce
    Ein Soft-Bounce entsteht durch einen temporären Fehler, z.B. wenn das Postfach des E-Mail-Empfängers voll ist.
  • Sonderzeichen
    Sonderzeichen sind Satzzeichen, die nicht zu den „in Schriftzeichen festgehaltenen Lauten des Alphabets“ gehören.
  • SPAM
    (engl. für Abfall oder Plunder) werden unerwünschte Nachrichten bezeichnet, die dem Empfänger unverlangt zugestellt werden und häufig werbenden Inhalt haben. Dieser Vorgang wird Spamming oder Spammen genannt.
  • Spam-Complaint
    Ein Spam-Complaint bezeichnet eine Spam-Beschwerde durch einen E-Mail-Empfänger. Die Beschwerde erfolgt im Posteingang durch einen Klick auf die Schaltfläche „Diese E-Mail als Spam markieren“.
  • Spam-Trap
    Eine Spamtrap, auf deutsch meist mit Spamfalle übersetzt, ist eine E-Mail-Adresse, die ausschließlich dazu eingerichtet wurde, Spam-E-Mails zu erhalten.
  • SpamAssassin
    SpamAssassin ist ein weitverbreitetes und ausgezeichnetes Filter-Programm, mit dem ungewünschte E-Mails (Spam) automatisch aussortiert werden können.
  • Spamfilter
    Es ist ein Computerprogramm, um unerwünschte Werbemails (Spam) zu filtern.
  • Spamhaus
    Ist eine Gemeinschaft, die Spamer ausfindig macht.
  • Spamming
    Meint das Zusenden einer unerwünschten Werbemail.
  • Spoofing
    Die Person gibt mit einer falschen E-Mail-Adresse vor, jemand anderes zu sein.
  • Standalone Mailing
    Standalone zeichnet sich dadurch aus, dass von einem Unternehmen E-Mail Adressen von einem bestimmten Anbieter angemietet werden. Diese Adressen werden dann anschließend für eigene Marketing Zwecke eingesetzt.
  • Sub-Domain
    Als Subdomain bezeichnet man im Domain Name System einen Domain Namen, der in der Hierarchie unterhalb eines anderen Domain Namens liegt, wie zum Beispiel: test.example.com
  • Subject
    Der Betreff (engl.: "subject") ist quasi die Überschrift einer E-Mail und sollte dem Empfänger die Möglichkeit bieten, sofort den Inhalt der E-Mail einschätzen zu können.
  • TCP/IP
    Transmission Control Protocol und Internet Protocol
  • TKP
    Tausend-Kontakt-Preis oder auch Cost-per-Mile genannt; Kennzahl aus der Mediaplanung
  • Target-Group
    Zielgruppe.
  • Tausender Kontakt Preis (TKP) » Cost-per-Thousand
    Gibt einen monetären Wert an, der aufgewendet werden muss, um 1.000 Personen mit einer bestimmten Marketing-Aktion zu erreichen.
  • Template / Templates
    Schablonen, sind Vorlagen, die mit Inhalt gefüllt werden z.B. Programmiergerüste
  • Testmail
    Der Probeversand einer E-Mail aus einer Newsletter-Software bzw. einer E-Mail-Marketing Software an eine vordefinierte Adresse, um vor dem echten Versand nochmal das Mailing zu prüfen.
  • Text-Mail / Textformat
    Eine Mail im Text-Format. Siehe Offline-Mail.
  • Top-Level-Domain
    Der Teil der Domain "hinter dem Punkt" Domains werden unterschieden in:
    - Länderspezifische Domains (national Top-Level Domains = nTLD / country code Top Level Domain = ccTLD), - Thematische / generische Domains (Generic Top-Level Domains = gTLD) und - sponsored Top Level Domains = sTLDs (.job, .mob, .travel und .post ).
  • Typo3
    Typo3 ist ein bekanntes Contentmanagement System
  • UBE (Unsolicited Bulk E-Mail)
    Auf dt. "Unerwünschte Massen-E-Mail". Siehe auch SPAM.
  • UCE (Unsolicited Commercial E-Mail)
    Unsolicited Commercial E-Mail: Unerwünschte Mail. Siehe auch SPAM
  • URL (Uniform Ressource Locator)
    Adresskonvention von WWW-Seiten. Der URL besteht aus: Protokoll (z.B. http), der Domain (z.B. www.example.com) und der Pfadangabe inkl. Dokument (z.B. /texte/info.htm)
  • UTF-8
    Unicode kodierung
  • Unique Selling Proposition (USP)
    Alleinstellungsmerkmal. Im Marketing spricht man von dem Leistungsmerkmal, welches heraussticht und sich deutlich vom Wettbewerb abhebt.
  • Unsubscribe / Unsubscribe-Rate
    Auf dt. "abbestellen" bzw. Abbestellrate eines Newsletters.
  • Up-Selling
    Der Verkäufer versucht dem Kunden anstatt einer preiswerten Variante ein höherwertiges Produkt oder Dienstleistung anzubieten.
  • Usability
    Auf dt. "Benutzerfreundlichkeit bzw. Gebrauchstauglichkeit".
  • VCF vCard-Dateiformat
    Eine vCard ist eine „elektronische Visitenkarte“, die ein Benutzer mit einem Mausklick direkt in das Adressbuch seines E-Mail-Programms oder PIMs übernehmen kann.
  • Vektorgrafik
    Ist eine Computergrafik, die aus grafischen Primitiven wie Linien, Kreisen, Polygonen oder allgemeinen Kurven zusammengesetzt ist.
  • Verteiler
    Ein Adress-Pool der als Empfängerkreis für eine Aussendung fungiert.
  • Verteilergröße
    Um Spammails zu verhinden, haben einige E-Mail-Konten eine maximale Verteilergröße definiert.
  • Virales Marketing
    Virusmarketing. Eine Marketingform, die soziale Netzwerke und Medien nutzt, um mit einer meist ungewöhnlichen Nachricht (Marke/Produkt/Kampagne) zu kommunizieren (per s.g. "Virals").
  • Vorlagen / Templates
    Sind eine Art Gerüst bzw. Schablone für eine Website und Newsletter, welches immer wieder genutzt oder ausgetauscht werden kann und das Layout einer Seite definiert.
  • Vorschaufenster
    Es gibt eine kleine Vorschau (Teilausschnitt) einer größeren, kompletten Internetseite bzw. einer E-Mail im E-Mail-Client.
  • WYSIWYG
    What you see is what you get - Dokumentenvorschau - Editieren von Webseiten ohne HTML Kenntnisse.
  • Werbemittel
    Das Werbemittel (z.B. Banner) beinhaltet die per Werbeträger (z.B. die E-Mail) zu übermittelnde Werbebotschaft (z.B. „Jetzt beim Gewinnspiel mitmachen!“).
  • Whitelist
    Liste der zugelassenen Absenderadressen.
  • Wireless Application Protocoll (WAP)
    Technik, Internetinhalte für langsame Übertragungsrate und längere Anwortzeiten im Mobilfunk.
  • Zielgruppe
    Die Zielgruppe ist ein nach bestimmten Kriterien ausgewählter Teil von möglichen Kunden, an die sich Werbung oder ein anderes Mittel der Kommunikationspolitik eines Unternehmens richtet.
  • Zustellungsrate
    Dies ist die Anzahl an E-Mails, die erfolgreich zugestellt wurden im Vergleich zu der Gesamtanzahl an versandten E-Mails.
  • Zählpixel
    Als Zählpixel oder auch Tracking-Pixel bezeichnet man kleine Grafiken, die unsichtbar in eine HTML-E-Mail eingebunden wird. Bei jedem Öffnen der E-Mail wird das Zählpixel vom Webserver geladen. Dies ermöglicht dem Versender zu erfahren, wie oft und wann diese E-Mail geöffnet wurde.

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